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Datum:
17.06.2018  STATUS
Ort:
Duvenstedter BrookHus
Adresse:
Duvenstedter Brook, Duvenstedter Triftweg 140, 22397 Hamburg

Eine Ausstellung über Bienen.
Die Süße des Lebens!

Im Mittelalter wurde ein Bienenvolk wegen seiner Unbezähmbarkeit „der wilde Wurm“
genannt. Wie Bienen wirklich sind zeigt eine Ausstellung über Honigbienen und ihrer
Verwandten vom 16. Juni bis 22. Juli 2018 Im Duvenstedter BrookHuus.
Adresse: BrookHus, Duvenstedter Brook, Duvenstedter Triftweg 140, 22397 Hamburg

Auftaktveranstaltung mit einer Venissage am Sonntag, 17. Juni, um 12:00 Uhr.

Die Ausstellung soll einen kleinen Einblick in das Leben der Honigbiene, ihrer Verwandten
sowie in die Kulturgeschichte der Bienenhaltung vermitteln.
Antworten gibt es dort auf viele Fragen, so zum Beispiel:
Wie weit sind Bienen mit den Menschen verwand? Können Bienen rückwärts fliegen?
Können sie vielleicht sogar weinen? Können Bienen Gesichter erkennen? Was ist eine
Ölbiene? Welche Unterschiede gibt es zu Hornissen? Antworten sind in den
Ausstellungsräumen zu bekommen sowie im Freigelände dahinter. Denn dort wird für die
Dauer der Ausstellung ein Bienenvolk einquartiert. Es ist dort anhand von Karten sogar
möglich, den Tanz der Bienen zu entschlüsseln, um so zu erfahren, wohin Bienen gerade
zum Nektar oder Pollensammeln ausgeflogen wird.

Ansonsten wird mit Gerätschaften wie Honigschleudern, Rauchpfeifen, Bienenkörben und
anderem ein Überblick über die Bienenhaltung von der Steinzeit bis heute gegeben. Es
werden auch praktische Vorführungen zum Beispiel Honigschleudern, mit Beteiligung der
Besucher, stattfinden.

Die Bedeutung der Bienen ist immens. In Deutschland sind 75 Prozent der Blütenpflanzen
auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen, 85 Prozent dieser Arbeit erledigen die
Honigbienen. Die Produktion eines einzigen Volkes kann pro Jahr unter optimalen
Bedingungen 250 kg Kilogramm Honig, 30 kg Blütenpollen und 1 kg Wachs betragen.

Integriert in die Ausstellung sind Bilder und Kunstobjeket von der Künstlerin A. Badners.
Fasziniert und inspiriert von den Bau- (Kunst-) werken z.B. der Bienen, Wespen und
Hornissen verarbeitet Frau Badners deren verlassene Nester und Waben in ihren
Collagen oder lässt aus dem Naturmaterial neue Formen entstehen.